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| Aktuelles | |||||||
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| Es ist
schnell, spannend, bringt Fitness und macht Spaß. Es ist berühmt
für seinen Speed, seine Taktik und seine Einfachheit. Einzigartig ist
vor allem die Möglichkeit, dass Frauen und Männer in einem Team
gemeinsam spielen können. Die Heimat von TOUCH ist Australien. In dem
Land am anderen Ende der Welt genießt der Sport höchste Zuwachsraten.
Frauen und Männer, Kinder und Senioren spielen es. Es gibt keinen harten
Kontakt und kein Gerangel oder Attackieren, so dass das Verletzungsrisiko
gering ist. Begonnen wurde mit dem Spielen in den 60er Jahren beim Training der Spieler der Rugby Liga. Später wurde daraus eigene Regeln entwickelt. Heute wird TOUCH offiziell weltweit in mehr als 30 Ländern gespielt. Stark vertreten im in Australien, Neuseeland und in Asien, Südafrika, wächst TOUCH seit Jahren stark in Großbritannien und Frankreich – und jetzt auch in Deutschland. Innerhalb Deutschlands sind wir eine der ersten Gruppen, die TOUCH spielen. Warum? Das erfahrt Ihr hier. Das Prinzip zwischen Rugby und TOUCH ist nahezu das selbe geblieben. Die Gemeinsamkeiten liegen heute darin, dass bei beiden Sportarten der Ball über die gegnerische Ziellinie hinweg auf dem Boden aufgesetzt werden muss, der selbe Ball verwendet wird und Spielzüge wie vor allem Passen ähnlich sind. Doch TOUCH hat seine eigenen Regeln und harter Körperkontakt ist nicht erlaubt. Ziel von TOUCH ist, dass eine Mannschaft mehr Punkte erzielt als die andere. Das erfolgt, indem der Ball – der noch immer die ovale Form des Rugby-Balles hat – hinter die gegnerische Ziellinie auf dem Boden platziert wird. Beim Vorwärtsgehen spielt sich das angreifende Team den Ball durch Passen zu. Der Spieler mit Ballbesitz darf dabei nur nach hinten passen. Wird der Spieler mit Ballbesitz durch einen gegnerischen Spieler berührt, erfolgt also ein „Touch“, wird der Ball auf den Boden gelegt, drüber gestiegen und die sogenannte „Hälfte“ („acting half“) mit den Ball auf und das Spiel geht weiter. Dieser Ablauf, das Vorwärtslaufen, berührt zu werden, den Fall auf den Boden zu legen, geht jedoch nur sechs Mal hintereinander. Dann muss der Ball an die gegnerische Mannschaft abgegeben werden. Das verteidigende Team muss nach jeder Berührung eines Spielers der gegnerischen Mannschaft fünf Meter im Feld zurückgehen. |
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